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Papst Johannes Paul II, Psychogramm nach Tierkreis Methode, geb. 18.5.1920 in Wadowice/Polen um 17:00

  • Der Mensch findet Frieden in der Harmonie
  • Göttliche Gaben für den Einzelnen kommen allen zugute
  • Der Mensch erfährt geistigen Fortschritt
  • Eine Seele füttert die Hungrigen
  • Ein Erwachsener muss tolerant werden
  • Der Mensch ist ergriffen vom Erkennen der Wahrheit
  • Der Verstand orientiert sich zwischen Gefühlen und Lernaufgaben
  • Der Mensch überprüft sein Wertesystem
  • Der Mensch findet Frieden in der Harmonie
  • Göttliche Gaben für den Einzelnen kommen allen zugute
  • Berufswahl steht fest
  • Der Mensch wird neuer Ideen überdrüssig
  • Der Mensch setzt Arbeit ein zur Durchsetzung gemeinsamer Ziele
  • Der Mensch hat die Gemeinschaft mit Menschen verloren
  • Der Mensch gibt der Pflicht Raum in seinem Leben
  • Der Mensch empfindet Stolz über seine Fertigkeiten
  • Der ersten Liebe folgt erste Enttäuschung
  • Der Mensch sehnt sich nach Abwechslung
  • Der Mensch erfährt soziale Beziehung durch gemeinsame Arbeit
  • Der Mensch errichtet eine Diktatur des sozialen Verhaltens
  • Erster Verdienst reizt materielle Wünsche
  • Der Mensch wendet sich ab von neuen Ideen
  • Der Mensch arbeitet pflichtbewusst zum Wohle aller
  • Der Mensch überprüft die Regeln seiner sozialen Diktatur
  • Der Mensch empfindet Stolz über seine Fertigkeiten
  • Der Mensch gibt der Pflicht Raum in seinem Leben
  • Eine Seele orientiert sich gemäß ihren positiven Gefühlen
  • Der Mensch baut sich eine Festung

Auch dieses Psychogramm zeichnet eine Diskrepanz zwischen der Selbstwahrnehmung des Psychogrammeigners und der übergeordneten Fremdwahrnehmung durch sein Tierkreispsychogramm, was ja Ausdruck der karmatischen Lernerfordernis darstellt.  Ein engagierter, pflichtbewusster Mensch ist verstrickt in seine Irrtümer und seinen Machtanspruch, die sein Engagement relativieren und demaskieren als noch offen stehende Lernerfordernis.  Machtanspruch („soziale Diktatur“) und Prestigewünsche („empfindet Stolz über seine Fertigkeiten, erster Verdienst reizt materielle Wünsche“) konkurrieren mit Pflichterfüllung und Opferbereitschaft, wobei konservatives Denken („baut sich eine Festung“) und geistige Rückständigkeit („wendet sich ab von neuen Ideen, wird neuer Ideen überdrüssig“) im Vordergrund steht, wie man unschwer am zuletzt veröffentlichten Buch des Papstes ablesen kann.

Ungeachtet dessen klingen gleichzeitig die Vorzüge und Verdienste dieses Papstes an, “Eine Seele füttert die Hungernden, der Mensch ist ergriffen vom Erkennen der Wahrheit, der Mensch arbeitet pflichtbewusst zum Wohle aller, erfährt soziale Beziehung durch gemeinsame ArbeitHier werden die starken Seite Wojtylas gezeigt, mit denen der politisch engagierte Papst den kommunistischen Machtblock zu sprengen geholfen hat.  Ein sehr differenziertes Psychogramm, das Stärken und Schwächen dieses Menschen gleichberechtigt nebeneinander aufzeigt

In diesem Psychogramm zeigt sich deutlich die unbestechliche Objektivität des hier vorgestellten Systems, das die Schwächen des Papstes genauso parteilos spiegelt wie die von einem normal Sterblichen, der nicht für sich  beansprucht, Gottes Stellvertreter auf Erden zu sein.  Der Papst wird mit allen anderen Menschen auf die gleiche Stufe gestellt, wo aus höhergestelltem Blickwinkel geurteilt wird, wo die noch unerfüllten Lernerfordernisse dieses Menschen liegen.  Auch beim Papst wird hier keine Ausnahme gemacht, was die Glaubwürdigkeit des Systems erhöht und was letztendlich mit der ursprünglichen Botschaft der Kirche übereinstimmt: vor Gott sind alle Menschen gleich.