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Papst Benedikt XVI, Josef Ratzinger, Psychogramm Tierkreismethode, geb. 16.4.1927 in Marktl, Inn um 4:15

  • Der Mensch muss seinen Anspruch loslassen
  • Der Mensch übt Macht aus ohne Verantwortung
  • Der Verstand übernimmt die karitative Betreuung Hilfloser und Betreuungsbedürftiger
  • Der Mensch verdorrt in der Unwahrheit
  • Die Begegnung mit Gott ist die Vollendung menschlicher Daseinserfahrung
  • Der Mensch findet Sinn in der Harmonie
  • Der Mensch verlässt die Harmonie
  • Vereinigung bekannten Wissens mit neuen Impulsen erzeugt Inspiration
  • Der Mensch erkennt in der Liebe die Wahrheit
  • Ein Erwachsener auf der Sinnsuche in einem Leben ohne Kinder – will heißen, dass der Mensch sich von seinen unausgereiften, jugendlichen Lebenskonzepten verabschieden muss, Reifung ist angesagt
  • Der Mensch weiht sein Leben der Wahrheit
  • Der Mensch muss sein Wertesystem überprüfen
  • Der Mensch möchte Trauer gegen Freude vertauschen
  • Wahrheit ist für jeden anders
  • Der Verstand macht sich zum Mittler zwischen Einsicht und Gefühl
  • Der Mensch lernt Achtung vor den Fähigkeiten der Anderen
  • Der Mensch bindet sich an die Pflicht
  • Der Mensch orientiert sich zur karitativen Tätigkeit
  • Der Mensch erkennt die Liebe als Grundlage aller sozialen Regeln
  • Ein Erwachsener findet Erfüllung in gleichberechtigter Distanz zu seinen Kindern will heißen zu seinen noch nicht ausgereiften Denkkonzepten, diese Distanzierung wird aus spiritueller Dimension eigentlich erwartet vom Psychogrammeigner, aber bekanntermaßen nicht erbracht
  • Der Mensch erkennt Gott in der Wahrheit
  • Der Mensch muss Bescheidenheit lernen
  • Der Mensch begegnet dem Menschen
  • Ein Schlüssel wird geboren – Enthüllung unbekannter Formen
  • Der Mensch bedarf der Harmonie
  • Eine Seele verzichtet auf eigenes Wohlergehen zugunsten Anderer
  • Der Mensch sucht einen Ausweg

Kurzer Vergleich zwischen Josef Ratzinger und Karol Wojtyla

Zwei Päpste – zwei verschiedene Psychogramme. Beide Päpste sind vergleichbar in ihrer rückständigen, erzkonservativen Moraltheologie – siehe Psychogramm Papst Johannes Paul II.  Trotzdem unterscheiden sich ihre Psychogramme auffallend im Sonnenstand.  Während bei Wojtyla im Sonnenstand direkte Kritik spürbar wird, ( „Der Mensch muss tolerant werden“), kommt die Sonne hier ganz neutral mit einer für einen Papst nicht überraschenden Thematik: „Die Begegnung mit Gott ist die Vollendung menschlicher Daseinserfahrung“.  Betrachtet man aber jetzt hier die Eingangspforte, d. h. die ersten vier Statements,  so wird sofort sichtbar, dass die Kritik am Denken des Papstes an dieser Stelle ganz prominent ausgedrückt wird: „Der Mensch muss einen Anspruch loslassen“, „der Mensch übt Macht aus ohne Verantwortung“ und „Der Mensch verdorrt in der Unwahrheit“.  Also auch Ratzingers erzkonservatives Fundamentalismusdenken erfährt seine kritische Würdigung gleich in der Eingangspforte des Psychogrammes, und auch im Folgenden gibt es diverse kritische Bemerkungen, so dass man getrost sagen, kann, dass bei beiden Psychogrammen eine deutlich kritische Beurteilung sichtbar wird, neben den anerkennenden Etikettierungen, die beiden Psychogrammeignern sicher  auch zukommen.