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Die Entdeckung des individuellen Seelenabbildes eines jeden Menschen als universales Phänomen

Ein Phänomen entwaffnet die sozialisationsfixierte Psychologie – die menschliche Seele birgt ein sozialisationsunabhängiges, angeborenes Verhaltensmuster, das starke Prägungskräfte für das gesamte biografische Erleben entwickelt.  Eine provokante These für die von der alleinigen Prägungskraft der Sozialisation überzeugten Psychologie, die in ihrer einäugigen Blindheit andere als rein sozialisationsbedingte Binnenimpulse negiert, weil sie nicht hineinpassen in ihr unspirituelles Weltbild, das Einflussnahme aus einer übergeordneten Dimension grundsätzlich ausblendet.  Damit allerdings wird man dem Menschsein nicht gerecht, das in seinem Entwicklungspotenzial keineswegs nur aus sozialisatorischer Prägung besteht.  Vielmehr untersteht es einem weiteren, sehr dominanten Prägungsimpuls, der ihn aus seinem eigenen Inneren überkommt und zu einem nicht unerheblichen Teil sein Sozialverhalten und seine Selbstwahrnehmung beeinflusst.

Diese Dimension des Menschseins kennt die Psychologie nicht, weil sie zum einen keinen Zugang hat zu dieser Information und zu anderen völlig einäugig davon überzeugt ist, mit ihrer Sozialisationsprägungstheorie die allein gültige Wahrheit zum menschlichen Seinsmodell in den Händen zu haben.  Der psychoanalytische Denkansatz basiert ebenfalls auf dieser Prämisse, mit der er das gesamte konzeptionelle Denken der Psychologie erfolgreich dominiert.

Dass aus diesem einseitigen Denken eine nahezu groteske Alleinbewertung der sozialisatorischen Prägungskraft entstanden ist, lässt sich leicht verfolgen am Selbstverständnis psychologischen Handelns.  Jeder Therapiesuchende macht die Erfahrung, dass er sehr schnell sehr einseitig herangeführt wird an seine traumatischen biografischen Erfahrungen,  über die sein gesamtes Aktualverhalten interpretiert wird.  Tatsächlich aber gibt es noch einen anderen, verdeckten Prägungsimpuls, dem der Mensch untersteht und der einen ganz entscheidenden Einfluss darauf nimmt, was der Mensch mit seinem Leben macht.  Er besteht aus einem internen Psychogramm, das dem Menschen in seiner Geburtsminute mitgegeben wird als unsichtbarer Leitfaden, an dem entlang er sich zu entwickeln hat, ganz gleich, innerhalb welcher Sozialisation er antritt.  Diesen unsichtbaren Leitfaden kann man mittlerweile sichtbar machen mit einem einfachen Verfahren, das die Zeitqualität der Geburtsminute bemisst und in Analogie setzt zu einem übergeordneten Deutungsschlüssel, der erst seit kurzem entdeckt wurde von einer Ärztin -das bin ich, Katharina Lyncker – bei ihren Recherchen rund um das Thema Astrologie.  Astrologie heißt wörtlich übersetzt „Sternenwort“ oder „Sternenbotschaft“ und die Zeitqualität wird festgehalten im Horoskop, das wieder mit „Blick auf die Stunde“ zu übersetzen wäre.  Tatsächlich geht es bei dem neu entdeckten Deutungsschlüssel aber um einen „Blick auf die Minute“, die Stunde wäre viel zu ungenau.

Die experimentierende Ärztin ist auf ein absolutes Phänomen gestoßen, dass man nämlich mit der thematischen Sichtbarmachung der Zeitqualität, genauer des Geburtsminutenhoroskops, verblüffend treffsichere seelische Abbildungen der Menschen machen kann, die zu dieser Minute das Licht der Welt erblickt haben.  Erbracht werden diese Abbilder durch Zuhilfenahme des von ihr inspirativ entwickelten Analogisierungsschlüssels, der gemäß der 360 Grade des Tierkreises ebenso viele Verhaltensnormen formuliert, nämlich 360,  innerhalb deren ein Mensch sein Realverhalten entfalten kann.

Mit diesem neuen Deutungsschlüssel lässt sich der durch eine Horoskopberechnung gefundene Datensatz von Planetenständen innerhalb der klassischen Häuser und Sternzeichenplatzierungen interpretieren mit geradezu sensationellem Resultat.  Es entstehen nämlich völlig unerwartet sehr authentische Menschenbilder, welche die traditionellen astrologischen Deutungen in ihrer Treffsicherheit um Längen schlagen.  Ganz unvorhersehbar entfaltet sich dabei ein intimes Abbild eines Menschen in seinen typischen Verhaltensnormen, seiner thematischen Ausrichtung und seinem Grundanliegen, das zu verwirklichen er in diesem Leben angetreten ist.  Diese drei Aspekte werden in neuen Deutungsschlüssel zwar nicht wörtlich ausformuliert, sondern als Prinzipien verkleidet dargeboten, quasi als übergeordnete Begriffe, die der unendlichen Vielfalt des menschlichen Realverhaltens trotzdem einen logisch nachvollziehbaren Raum gewähren.

Das so entstandene neue Abbildungssystem für Menschen hat sich bei vielen Hunderten von Horoskopauswertungen zuverlässig bewährt in seiner Abbildungsqualität, wobei das Resultat für die einzelne Person eine Sichtbarmachung ihres energetischen und thematischen Antriebes ist, der aus der Tiefe ihrer Seele entspringt und jede Sozialisationserfahrung dieser höheren Lernverpflichtung unterstellt.  Der suchende Mensch wird hier absichtsvoll konfrontiert mit einem archaischen Konzept seiner seelischen Veranlagung, das tief in jedem Einzelnen verborgen ist und das mit der Entdeckung dieses übergeordneten Deutungssystems erstmalig für den Menschen sichtbar gemacht werden kann. Der Mensch wird hiermit beschenkt mit einer neuen Erkenntnis seiner Seelenanlage, die ihm vorher trotz aller Inspiration und möglichen Selbst-Erkenntnis so nicht bekannt war.